Projektschule 3: Immaculate Boys Secondary School

Hand of Progress e.V. Sanitäranlagen und Wasserversorgung

showers and toilets at Immculate Boys

Immaculate Boys ist ebenfalls eine weiterführende Schule, die zum großen Teil aus ca.500 Internatsschülern im Alter von 15 – 20 Jahre besteht. Die Schule hat eine zuverlässige Trinkwasserversorgung auf dem Schulgelände. Die meisten Grubentoiletten sind jedoch an der Hauptstraße entlang gebaut und verbreiten den Gestank über ganze Dorf. Die Duschen sind mangelhaft und unhygienisch. Es gibt keine Privatsphäre. Das schmutzige … Weiterlesen

Projektschule 2: Immaculate Girls Secondary School

Hand of Progress e.V. Sanitäranlagen und Wasserversorgung

IGHS Dusche aus Blech

Immaculate Girls ist eine weiterführende Schule. Die meisten Schülerinnen werden in einem Internat untergebracht. Zurzeit wird die Schule von ca. 350 Mädchen im Alter von 15 – 20 Jahre besucht, Tendenz steigend! Die Einrichtung verfügt über ein paar mangelhafte Grubentoiletten und sehr einfache Duschen. Es gibt einen eigenen Wasserbrunnen, welches allerdings in der Trockenzeit austrocknet. In der Region Kitale regnet … Weiterlesen

Projektschule 4: Sitatunga Vocational Centre (SVC)

Hand of Progress e.V. Sanitäranlagen und Wasserversorgung

SVC Nähen für arbeitslose Mütter

Die SVC ist eine Berufsschule, die es nunmehr seit zwei Jahren im Dorf gibt. Das Ziel dieser Berufsschule ist es, praktische Berufsrichtungen im Handwerk, sehr armen jungen Leuten zu ermöglichen, die sonst keine Berufschance hätten. Das Angebot erstreckt sich auf eine Schneiderei, Zimmerei und einer Schlosserei. Hier gibt es zurzeit nur eine Grubenlatrine für ca. 150 männliche und weibliche Studenten. … Weiterlesen

Projektschule 1: Mukuyu Primary School

Hand of Progress e.V. Sanitäranlagen und Wasserversorgung

Mukuyu Prim School

Mukuyu Primary ist eine Ganztagsschule mit ca. 700 Kinder (Jungen und Mädchen) im Alter von 3 – 15 Jahre. Sie werden von 20 Lehrern betreut und unterrichtet. Die vorhandenen Grubenlatrinen sind von den Klassenräumen weit entfernt damit der übel riechenden Gestank einigermaßen zu ertragen ist. Die benachbarten Anwohner sowie Geschäfte müssen diesen Geruch ebenfalls ertragen. Zurzeit teilen sich ca. 300 … Weiterlesen